Halberstung, das Dorf zwischen Sinzheim und der nahen Autobahn


"ABB" von Mittwoch, dem 21.September 2011

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Seit nunmehr 15 Jahren bemühen wir uns bei der Stadt Bühl darum, dass die, besonders für Zweiradfahrer (Fahrrad etc. ) gefährliche "Schlaglochstrecke" saniert wird; schließlich verläuft hier der Pamina-Radweg                                                                                                                     Das vor allem, ist das Thema!

"Grund zum Jubeln" (O-Ton OB-Striebel) hat Halberstung deshalb noch lange nicht!                  (man denke nur an die Erweiterung Rasthof Bühl die vom Gemeinderat der Stadt Bühl                                                                  - zu Lasten von Halberstung - ausdrücklich befürwortet wurde)

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Frohe Kunde: Der seit 15 Jahren marode "Rasthofweg" auf Weitenunger Gemarkung, wird in diesem Jahr mit einem einem Kostenaufwand von 380.000 Euro erneuert. 

Beim Neujahrsempfang am Sonntag, dem 9.Januar 2011 in Weitenung verkündete der Bühler Bürgermeister Schnurr, die Durchführung dieser lang ersehnten und längst fälligen Straßenbaumaßnahme.

Hinweisschild an der Straße zwischen Weitenung/Müllhofen und Halberstung         


Zeitungsartikel vom 8.Oktober 2010 im BT    größer? klicken!

Zeitungsartikel im ABB vom 8.Oktober 2010

BT vom 13.Februar 2010  eklatante Straßenschäden

Zu diesem Bericht ist dringend anzumerken, dass die Zeitungs-Redaktion einen grundlegenden Fehler gemacht hat, als sie im Eingangstext erwähnt, dass der Schriftführer der Bürgervereinigung mit Strafanzeige droht.

Diese Darstellung trifft nur bedingt zu!

Tatsache ist nämlich, dass es sich bei der Aktion um das private Vorgehen unseres Vorstandsmitgliedes Karl Leo Knopf gehandelt hat. Er hat den Oberbürgermeister der Stadt Bühl in eigenen Namen aufgesucht und nachdem er ihn nicht angetroffen hat, in seinem eigenen Namen eine eMail geschrieben. Die Presse wurde von ihm mit "Cc:" in Kenntnis gesetzt.

Hiermit machen wir jedoch deutlich, dass die BÜRGERVEREINIGUNG grundsätzlich der Meinung ist, dass die unendliche Geschichte des miserablen Straßenzustandes am Rasthofweg dringendst einer Lösung bedarf. Schon seit 14 Jahren haben wir bei der Stadt Bühl immer wieder eine Sanierung angemahnt und es wurde immer wieder nur geflickt.

Bemerkenswert dabei, dass nach der zugegebenmaßen unkonventionellen (privaten) Vorgehensweise unseres Schriftführers Knopf plötzlich Aktionen in Form zusätzlicher Sicherungsmaßnahmen (Geschwindigkeits-begrenzung von 50 km/h auf 20 km/h und Aufstellung von Warnbaken) durch die Stadt Bühl durchgeführt wurden.

Am heutigen Rosenmontag wurden trotz der winterlichen Temperaturen sogar die schlimmsten Löcher verfüllt.

Interessant ist in diesem Zusamenhang die Aussage des OB Striebel, der erstmals "die Katze aus dem Sack gelassen hat" in dem er dem "ABB" sagte, dass der Ortschaftsrat Weitenung die geplante Straßenerneuerung verhindert hat. Als Begründung für die Blockadehaltung hat er die Furcht der Weitenunger vor einem höheren Verkehrsaufkommen genannt.